Samstag, 22. Oktober 2011

Ich habe geträumt....

 

Bis vor wenigen Wochen war unser Autor Qualtiero Ghiacciolino, ein mehr oder weniger gerne gedulteter Mitschreiber in einem Islamkritischen Forum. Dann hat er einen Beitrag geschrieben, mit welchem er sich den Zorn der Forenadministration zugezogen hat. Seither kann er - also Qualtiero - es nicht mehr verantworten, dass er dort noch schreibt. Er müsste sich zu sehr verbiegen um sich dem Willen der Forenadministration zu beugen. Daher hat er sich von dort zurückgezogen. Damit sie nachvollziehen können was Qualtiero geschrieben hat, hier sein Beitrag vom 11.08. 2011:

Ich habe geträumt...
von Qualtiero Ghiacciolino

Ich habe geträumt....
... dass ich über ein riesiges Arsenal an Waffen verfüge! Ich habe geträumt, dass ich diese Waffen gegen diejenigen einsetze, die vorgeben unzufrieden zu sein um damit Gewalt gegen andere zu rechtfertigen.

Dann bin ich wach geworden und habe gehört und gesehen, dass es wirklich solche - angeblich unzufriedenen - Leute gibt.

Ich habe geträumt....
... dass Menschen in mein Land kommen, um mich meiner Freiheit, meiner Kultur und meiner Lebensweise zu berauben! Ich habe geträumt, dass diese Menschen mir Ihre Unkultur ihre Gewalt, ihre angeblicher Unterwerfung unter Gott und Ihre Menschenfeindlichkeit mir mit Gewalt, mit Zwang zur Unterwerfung unter Gott und zur Menschenfeindlichkeit beibiegen wollen.

Dann bin ich wach geworden und habe gehört und gesehen, dass es solche Leute wirklich gibt.

Ich habe geträumt....
... dass es in unseren Städten Plätze und Orte gibt, die ich als Einheimischer nicht mehr betreten kann, weil dort Islamer und Mohammedaner ihr schariahaftes ekelhaftes Treiben führen, dort ihre Frauen eingepackt sind wie Müllsäcke, dort Kinder zum Islam geprügelt werden, und ich dort Einheimischer in einem fremden Land bin.

Dann bin ich wach geworden und habe gesehen, dass es solche Orte überall dort gibt, wo der Islam sich ausbreitet.

Ich habe geträumt....
... dass ich in einer europäischen Stadt lebe, gleich neben einer riesigen Moschee. Daneben ist ein Supermarkt, der kein Schweinefleisch und kein Bier mehr verkaufen darf, weil der dortige Imam oder Hodscha, den Verkauf von einheimischen Lebensmitteln unter der Androhung, dass die auf diese Weise beleidigten Mohammedaner den Supermarkt anzünden würden, einfach verbietet..

Dann bin ich wach geworden und habe gesehen, dass es die Moschee, den Hodscha und den Supermarkt wirklich gibt.

Ich habe geträumt....
... dass sich die mohammedanischen Männer darüber beklagen, dass einheimische Frauen nicht bereit sind, für diese Männer die Beine breit zu machen und dass sie deshalb von "sexuellem Rassismus" sprechen. Sie behaupten, die einheimischen Frauen wären verpflichtet, diesen von Minderwertigkeitskomplexen beladenen beschnittenen Figuren sexuell dienlich zu sein.

Dann bin ich wach geworden und habe gesehen und gehört, dass es solche mohammedanischen Männer wirklich gibt.

Ich habe geträumt....

... dass in unseren Kindergärten einheimische Kinder gezwungen werden, auf die einheimischen Lebensmittel zu verzichten und das der "islamische Frass" auch für unsere Kinder verpflichtend sei.

Dann bin ich wach geworden und habe erfahren und gesehen, dass es einen derartigen Schwachsinn wirklich gibt.

Ich habe geträumt....

... dass es Brüder und Väter gibt, die ihre Schwestern bzw. Töchter nur deshalb ermorden, weil diese ein Leben führen wollen, dass den Vorstellungen der eigenen islamischen Sippe widerspricht.

Dann bin ich wach geworden und habe gesehen und gelesen dass es solche Idioten wirklich gibt.

Ich habe geträumt....
... das der islamische Mobb durch unsere Städte rennt, Geschäfte und Häuser anzündet, Menschen mordet, Frauen vergewaltigt und Geschäftsleute durch Raub und Verwüstung ihrer Lebensgrundlage beraubt. ... dass Polizisten von Menschen die Integrationsunfähig sind ermordet und verprügelt werden, ... dass islamische Menschen die bildungslos und arbeitsunwillig sind die Gesellschaft dafür verantwortlich machen, ... das Menschen ihr eigenes soziales Versagen als Grund für Gewalt deklarieren.

Dann bin ich wach geworden und habe gesehn, dass all dies bereits Wirklichkeit geworden ist.

Dann war ich froh und erleichtert, dass ich kein Arsenal von Waffen besitze, dass ich menschlich bin und dass ich nur zur rhetorischen Gewalt neige. Denn vermutlich hätte ich sonst die Waffen eingesetzt - gegen Gewalt und gegen den Islam!
Man seine Träume nicht beeinflussen - so schrecklich sie auch sein mögen.

Gruß
Qualtiero

Dienstag, 11. Oktober 2011

Prägen Sie sich dieses Gesicht
ganz genau ein!

Schützen Sie Ihre Kinder vor diesem Verbrecher! Dieser Mann ist der Salafist Sheikh Abdellatif. Mit seinem Jugendverein spricht er gezielt Kinder und Jugendliche an um diese in mittelalterlichem Weltbild zu erziehen. Das deutsche Sprichwort: Schließt Frauen und Kinder weg der Sheikh Abdellatif kommt! trifft auf keinen besser zu als auf ihn.
Verfassungsfeindliche Gruppe um Prediger Sheikh Abdellatif plant Moschee, um Jugendliche zu gewinnen.
gefunden in der Frankfurter Neue Presse

Sie predigen einen mittelalterlichen Islam und streben einen muslimischen Gottesstaat an. Jetzt haben die Salafisten um den Prediger Sheikh Abdellatif in Seckbach Räume für eine eigene Moschee angemietet. Wird Frankfurt zur Islamisten-Hochburg?

Internationaler Jugendverein e. V." steht auf dem Briefkasten neben dem Eingang. Das Papierschild ist klein, die Buchstaben wurden mit einem Kugelschreiber aufgemalt. Durch die Scheibe der Tür ist eine Treppe zu sehen. Wenn es nach dem radikal-islamischen Prediger Sheikh Abdellatif und seinen Glaubensbrüdern geht, werden über diese Stufen demnächst junge Moslems in eine neue Moschee hinaufsteigen. Außer einem großen Gebetsraum sind im ersten Obergeschoss auch ein Büro, eine Kaffeestube und ein Buchladen geplant – alles, was nötig ist, um Menschen in der salafistischen Lehre (siehe unten) zu unterweisen.

Hinter dem "Internationalen Jugendverein" steht keine Organisation, die sich die Völkerverständigung auf die Fahnen geschrieben hat, sondern das 2008 gegründete islamische Netzwerk Dawa FFM. "Dawa" heißt "Mission", und genau darauf zielen Sheikh Abdellatif und seine Unterstützer auch ab: Im Internet und als Gast in Frankfurter Moscheen predigte der 39-jährige Marokkaner in den vergangenen Jahren einen fundamentalistischen Islam, der auf die Errichtung eines muslimischen Gottesstaats abzielt und als verfassungsfeindlich eingestuft wird.

Mit ihrem ersten eigenen Zentrum wollen die Salafisten "Dawa FFM voranbringen", wie es in einem gut vierminütigen Internetvideo vom 28. August heißt. Darin führen zwei weiß gewandete Mitglieder durch die neu angemieteten Räume in einem Hinterhaus der Gwinnerstraße 32. Auf dem Rundgang weisen sie auf vorhandene Mängel und geplante Umbauten hin. Außerdem bitten sie um finanzielle Hilfe: 15 000 Euro für "Maklergebühren, Kautionen usw." seien nötig, außerdem Spenden für Umbau und Instandhaltung. "Wer um Allahs Willen eine Moschee baut", so wird an einer Stelle eingeblendet, "dem wird Allah ein Haus im Paradies bauen."

Einfache Sätze wie dieser machen die Lehre der Salafisten, zu denen auch der Konvertit Pierre Vogel zählt, für junge Sinnsucher attraktiv. Arid U., der am Flughafen zwei US-Soldaten erschoss und zwei weitere schwer verletzte, soll sich vor seiner Tat im Internet radikalisiert haben. Dabei schaute und kommentierte er auch Videos von Dawa FFM. Die Gruppe, die auch Fußballturniere und Grillfeiern anbietet, um Jugendliche anzulocken, zählt dem Vernehmen nach einige Dutzend Mitglieder in Frankfurt und Umgebung.

Hessens Innenminister bekräftigte gestern, dass die Sicherheitsbehörden Dawa FFM "sehr genau" beobachten. "Wir lassen nicht zu, dass Salafisten junge Muslime in Hessen radikalisieren", sagte Boris Rhein (CDU). "Sollten wir dies feststellen, werden wir mit allen rechtlichen Möglichkeiten dagegen vorgehen."

Dass die nicht besonders groß sind, zeigte dieses Jahr das Beispiel Pierre Vogels: Obwohl sich heftiger Widerstand gegen zwei Auftritte des Predigers regte, musste die Stadt sie letztlich erlauben. Auch gegen die Gründung einer Moschee durch Dawa FFM dürften die Behörden machtlos sein, so lange sich die Salafisten friedlich verhalten und keine Straftaten begehen. Verschiedene Stellen in der Stadt äußerten sich gestern entsprechend.

Vor dem Hintergrund der Moschee-pläne erscheinen die Ermittlungen gegen Sheikh Abdellatif besonders interessant: Im Februar hatten Polizisten die Wohnung und den Arbeitsplatz des Marokkaners und die Wohnungen vier weiterer Salafisten durchsucht. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, deutsche Staatsbürger für einen ausländischen Wehrdienst, also für dschihadistische Zwecke, angeworben zu haben. Die beschlagnahmten Computer und Datenträger werden nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch immer ausgewertet.

Sheikh Abdellatif hat in Frankfurt zunächst in der Griesheimer Bilal-Moschee gepredigt. Das Amt für Multikulturelle Angelegenheiten konnte mit dem dortigen Moscheeverein ein Hausverbot für den Marokkaner erwirken. Abdellatif wechselte darauf zur Ginnheimer Falah-Moschee, wo er laut Dawa-Internetseite bis heute dreimal wöchentlich Islamunterricht hält.
Verfassungsschützer befürchten, dass die Salafisten in eigenen Räumen eine noch größere Anziehungskraft entwickeln könnten. Ob es tatsächlich so kommt, bleibt abzuwarten. (chc)

Die Quelle für diesen Beitrag ist Frankfurter Neue Presse

Meine Damen und Herrn in Frankfurt!

Bitte nehmen Sie diesen Beitrag sehr ernst. Ich habe den Artikel nicht geschrieben, ich habe diesen Beitrag aus der oben genannten Zeitung bzw. aus deren Internet-Angebot. Was die Zeitung nicht darf, ich jedoch tun kann, ich rufe Sie nun - im Interesse Ihrer Kinder - zu folgendem auf.

  1. Bitte drucken Sie diesen Beitrag so oft wie möglich aus und verteilen Sie diesen in Ihrer Nachbarschaft rund um Frankfurt, besonders jedoch in Seckbach!
  2. Trommeln Sie ihre Freunde, Bekannten und Nachbarn zusammen und demonstrieren Sie vor den Räumlichkeiten des Internationalen Jugendverein e.V. und den Räumen von DAWA FFM
  3. Demonstrieren Sie auch in Ginnheim! In der dortigen Falah-Moschee soll der Verbrecher mehrmals in der Woche predigen!
  4. Da der Verein "Internationaler Jugendverein e.V." nicht den Bestimmungen des BGB (Bürgerlichen Gesetzbuch) entsprechen kann, sollten Sie ebenfalls das zuständige Registergericht informieren.
  5. Machen Sie alle Gaststätten in Ihrer Gegend - welche einen Saal oder ähnliches - für Veranstaltungen vermieten können darauf aufmerksam, dass die Möglichkeit besteht, dass die Leute um den Sheikh, solche Räumlichkeiten suchen. Sagen sie den Wirten und anderen Anbietern, dass diese Leute vom Verfassungsschutz bebachtet werden.
  6. Es wäre falsch - völlig falsch - wenn Sie gegenüber solchen Menschen dem hier benannten Sheikh Toleranz zeigen würden. Er ist ein gefährlicher Verbrecher.

Meine Damen und Herren, am Beispiel dieser aus der Steinzeit übrig gebliebenen Menschen, mit einem unveränderten Weltbild aus dem Mittelalter, erkennt man, welcher Gefahr unsere Kinder ausgesetzt sind. Bitte schützen Sie die Kinder vor solchen Vögeln!

Noch eine Bitte habe ich an Sie: Teilen Sie uns (mir) mit welche Erfahrungen Sie mit solchen Islamisten (Salafisten) haben. Unsere Kommentarfunktion steht Ihnen dazu zur Verfügung. Vielen herzlichen Dank!

Montag, 10. Oktober 2011

Qualtiero: Unser altes Blog ist der Renner

Unter dieser Überschrift, hat Qualtiero einen Beitrag veröffentlicht, der es durchaus wert ist, mal gelesen zu werden.

Hier ist der entsprechende Link: http://deutlichkeit.blogspot.com/2011/10/qualtiero-unser-altes-blog-ist-der.html

Über entsprechende Kommentare würden wir uns sehr freuen.

Die Redaktion

Donnerstag, 30. April 2009

Senegal Religionsführer gründen Front gegen Homosexualität

Die Tageszeitung "Der Standard" aus Wien (Österreich) beschäftigt sich heute mit einem wichtigen Thema: Die Homosexualität in islamischen Ländern! Lesen Sie bei uns den Bericht:

Imam ruft zur Tötung von Homosexuellen auf

Dakar - Religiöse Führer im Senegal haben am Mittwoch in Reaktion auf die Haftentlassung von neun Homosexuellen die Gründung einer "Islamischen Front zur Verteidigung ethischer Werte" bekanntgegeben. Bamar Gueye, Leiter der NGO "Jamra", verlas am Ausgang einer Moschee in der Hauptstadt Dakar eine Erklärung, in der von einer "gefährlichen Verschwörung gegen die religiösen Werte" die Rede war, welche die Legalisierung der Homosexualität zum Ziel habe.

Im Senegal sind 95 Prozent der Bevölkerung Muslime. Homosexualität ist offiziell verboten und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Die neun Männer waren in einer Privatwohnung festgenommen und im Jänner u.a. wegen Unzucht und widernatürlicher Handlungen zu insgesamt acht Jahren Haft verurteilt worden. Vor zehn Tagen hob ein Berufungsgericht das Urteil allerdings auf und ordnete die Freilassung der Männer an.

Furcht vor der Geheimlobby

Bamar Gueye erklärte, eine Geheimlobby versuche, die Zustimmung des Senegal zur UNO-Deklaration gegen die Diskriminierung und allgemeinen Entkriminalisierung von Homosexuellen zu erreichen. Mehr als 20 islamische Vereinigung und religiöse Führer hätten sich am Mittwoch getroffen, um eine dauerhafte Struktur ins Leben zu rufen, die dem entgegenwirke. Der Prophet Mohammed habe gesagt: "Wenn euch Leute unterkommen, die dabei sind, die Praktiken des Volkes Lot zu praktizieren, tötet sie."

Mamadou Lamine Diop, der populäre Imam eines Vororts von Dakar, sprach sich kurz darauf vor Journalisten direkt dafür aus, Schwule, die ihre Sexualität ausleben, zu töten: "Das sind Leute, die es verdienen, (...) die Friedhofsstille zu teilen (...) dass sie ganz einfach eliminiert werden."

Quelle: Der Standard

Hier das gleiche Thema in französisch:

La libération des neuf homosexuels a suscité une levée de bouclier des religieux. Les imams et oulémas ainsi que des associations islamiques ont porté sur les fonts baptismaux le Front Islamique pour la Défense des Valeurs d’Ethique. Ils ont tenu une conférence de presse ce mercredi 29 au mausolée Seydou Nourou Tall sis à Rebeuss sur la corniche ouest de Dakar. Ces religieux ont fait une déclaration intitulée «Riposte et engagement» et ont exprimé leur détermination à lutter contre la dépravation des mœurs, notamment la dépénalisation de l’homosexualité.

Le Front Islamique pour la Défense des Valeurs d’Ethique a été mis en place par les imams, oulémas et associations islamiques. L’enceinte de la mosquée Cheikh Oumar Foutihou Tall a servi de cadre pour la mise en place de cette structure qui s’est indignée de la libération des neuf homosexuels et a décidé de se battre contre la dépénalisation de l’homosexualité. Elle est dirigée par le khalife de Thierno Mountaga Tall de la famille omarienne, Serigne Thierno Madany Tall.
Ce front compte ainsi s’ériger «en permanence en sentinelle et éveil des consciences des valeurs religieuses».

Le Front Islamique pour la Défense des Valeurs d’Ethique a pris pour cible les organisations de défense des droits de l’Homme et de «lobbies tapies dans l’ombre». Selon sa déclaration, «ces lobbies ont ourdi une conspiration dangereuse contre les valeurs religieuses en général et contre celles de l’islam en particulier». Bamar Gueye a fait savoir que «ces lobbies ont commencé leur conspiration le 18 décembre dernier avec l’appel à la dépénalisation de l’homosexualité lancé à l’assemblée générale des Nations Unies». Il a précisé que «ces lobbies cherchent à avoir le quorum pour avaliser à l’ONU une convention portant sur la « dépénalisation universelle de l’homosexualité». Ces religieux ont estimé que l’Afrique est le continent le plus visé dans cette «machination». Ils ont dénoncé les «ramifications insoupçonnées (divers groupes obscurs dont des homosexuels et des lesbiennes) qui se livrent à des manœuvres souterraines au niveau mondial avec des fonds exorbitants pour recruter et manipuler des relais, notamment certaines ONG se réclamant de la défense des droits humains».

Cette déclaration est le fruit d’une journée de réflexion qui a réuni les différentes parties prenantes au Front. Elles ont, selon Bamar Gueye fustigé «l’attitude des commanditaires de ces manœuvres sournoises visant à saper nos valeurs religieuses». Et d’ajouter : «ce qui est le plus révoltant et offusquant, c’est l’inadmissible ingérence de la France».

Quelle: pressafrik


Das "Zitat des Tages" zum IBKZ in Braunschweig von Günter Heiß

Günter Heiß, der Präsident des niedersächsischen Verfassungsschutzes, ist der Ansicht, dass das islamischen Bildungs- und Kulturzentrum eine Art Durchlauferhitzer für militante Islamisten darstellt.

Er sagte dazu wörtlich:

"Das IBKZ in Braunschweig und die damit zusammenhängenden Personen haben in alle relevanten Bereiche in Deutschland ihre Vernetzungen. Sie sind gewissermaßen auch ein Magnet für Leute, die sich in Richtung Fundamentalismus fortbilden wollen. Und insofern schätzen wir es auch so ein, dass es hier ein Zentrum gibt, das bundesweite Ausstrahlung hat."

Quelle: ndr-info

Dem wollen wir nichts hinzufügen, bitten unsere Leser jedoch zu einem entsprechenden Umgang mit den gefährlichen Islamisten - nicht nur mit denen aus Braunschweig. Jedes islamische Zentrum in Deutschland und Europa - auch und gerade jede Moschee - kann die Keimzelle für hinterhältige Gewalt durch den Islam sein!

Aktuell und brisant: Islamistenszene in Niedersachsen wächst

Die Tageszeitung die "Welt" macht in ihrer Online-Ausgabe heute mit einem bemerkenswerten Artikel über die islamische und damit zwangsläufig mit der Islamisten-Szene in Deutschland auf.

Hier ist der Artikel:

Hannover - Militanter Islamismus stellt aus Sicht des Verfassungsschutzes für die innere Sicherheit in Niedersachsen die größte Gefahr dar. Die Aktivitäten dieser Szene gäben zunehmend Anlass zur "Sorge", sagte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2008. Insgesamt gab es laut Innenministerium im vergangenen Jahr mit 3725 Delikten (plus 32 Prozent) einen deutlichen Anstieg politisch motivierter Straftaten in Niedersachsen. Von diesen hatten 1789 Delikte einen rechtsextremistischen Hintergrund, 666 einen linksextremistischen.

Zentrum der Islamistenszene, die laut Schünemann 3180 Anhänger hat, ist der Raum Braunschweig. Im dortigen "Islamischen Bildungs- und Kulturzentrum Braunschweig" (IBKZ) würden ein militanter, verfassungsfeindlicher Islam gelehrt und vermehrt Hassprediger ausgebildet.

Quelle: Die Welt-online

Dazu gibt et noch einen weiteren aktuellen Beitrag den wir im Web gefunden haben:

“Die größte Gefahr für die Innere Sicherheit des Landes geht weiterhin von islamistischen Terrorgruppen aus”, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann bei der Vorstellung des Niedersächsischen Verfassungsschutzberichtes 2008 am Mittwoch in Hannover. “

Wir haben zwar keine Erkenntnisse über konkrete Anschlagspläne. Aber es gibt enge Verbindungen von Islamisten aus Niedersachsen zur Terrorszene im Ausland.” Besonders beunruhigt ist Schünemann über militante Islamisten aus dem Raum Braunschweig, die Deutschland verlassen haben. “Wir haben Hinweise, dass einige von ihnen in Terrorcamps geschult werden oder sich terroristischen Gruppen angeschlossen haben.” Man müsse mit einer Rückkehr dieser Personen nach Deutschland rechnen.

Minister Schünemann hob hervor, dass sich im Raum Braunschweig ein Teil der islamistischen Szene befände. Eine wichtige Rolle spiele darin, das von Muhamed Ciftci geleitete Islamische Bildungs- und Kulturzentrum (IBKZ) Braunschweig. Dort werde ein strenger Islam (Salafismus) gelehrt und gepredigt, der das Ziel habe, die Gesellschaft von allen unislamischen Elementen zu “reinigen”. Der Verfassungsschutz befürchtet, dass das IBKZ zahlreiche Prediger als Multiplikatoren ausbilde und so ein religiöser Fundamentalismus wachsenden Einfluss auf die Muslime in Deutschland gewinnen könnte.

Schünemann wies darauf hin, dass es auch Bezüge zur Sauerland-Gruppe gibt, der gerade der Prozess in Düsseldorf gemacht wird. Ein Jugendlicher, der in der islamischen Gemeinde in Braunschweig verkehrte, wird verdächtigt, Bombenzünder für die Gruppe transportiert zu haben.

Globale Vernetzung

Sorge macht dem Innenminister auch die globale Vernetzung des militanten Islamismus. “Es gibt fast wöchentlich neue Drohvideos, die auch gegen Deutschland gerichtet sind. Das zeigt: Wir sind keine Insel. Auch wir sind im Visier des islamistischen Terrors”, sagte Schünemann. Der Verfassungsschutz wird deshalb, so der Innenminister, seine Beobachtung des islamistischen Netzwerkes weiter intensivieren.

Anstieg politisch motivierter Ausländerkriminalität

Die Polizei geht weiterhin konsequent gegen die Aktivitäten des KONGRAL GEL (ehemals PKK) vor. Im Phänomenbereich der extremistisch motivierten Ausländerkriminalität stieg die Anzahl der registrierten Straften im Jahr 2008 auf 651 (Vorjahr 155) an. Dafür ursächlich sind Ermittlungen der Polizei im Zusammenhang mit verbotenen Aktivitäten der ehemaligen PKK in Niedersachsen. Im Rahmen einer Durchsuchung des Vereins Kurdistan Volkshaus “Mala Gel” in Hannover konnten umfangreiche Beweismittel sichergestellt werden, deren Auswertung zur Einleitung von insgesamt 686 Strafverfahren, unter anderem wegen Spendengeldsammlung zur Aufrechterhaltung der Organisationsstrukturen der ehemaligen PKK, führte. Von den eingeleiteten Verfahren wurden 581 für das Berichtsjahr 2008 erfasst.

Quellen: Cop2Cop - 29.04.2009

Dienstag, 28. April 2009

Deutschland: Ein Diplomat als rassistischer Hetzer?

Zweiter von rechts ist der türkische Generalkonsul, der alle Deutschen beleidigt. Doch er wird vermutlich nicht ausgewiesen - leider nicht.
Foto: Andreas Probst


Die Initiative Mor Gabriel zum Erhalt eines alten christlichen Klosters in der Türkei fordert die Abberufung des Diplomaten. Der Generalkonsul habe sich gleich mehrfach rassistisch gegenüber Deutschen geäußert.


KÖLN / DÜSSELDORF - An das Gespräch mit dem türkischen Generalkonsul Hakan Kivanc erinnert sich ein Teilnehmer aus Köln noch gut. Am 22. Februar 2009 sei der Diplomat zu einem Treffen im Hause eines Künstlers erschienen. Weil dieser nicht mit Kivanc alleine reden wollte, habe er noch einige Freunde eingeladen. Anlass des Gesprächs sei die drohende Schließung des Klosters Mor Gabriel in der Türkei gewesen. Der Künstler hatte sich in einer Veranstaltung für den Erhalt des Klosters eingesetzt, daraufhin soll Kivanc um ein Gespräch gebeten haben.

Drei Stunden lang soll Hakan Kivanc mit den Männern geredet haben. Anschließend habe er um eine vertrauliche Behandlung des Gesprächs gebeten. Dennoch fertigte einer der Teilnehmer ein Protokoll an. Angebliche Inhalte daraus hat jetzt die Initiative Mor Gabriel durch ihren Sprecher Kubilay Demirkaya veröffentlicht. Der Generalkonsul habe sich gleich mehrfach rassistisch gegenüber Deutschen geäußert. „Wenn man den Deutschen die Pulsadern aufschneidet, fließt braunes Blut“, habe er gesagt. Zudem habe er behauptet, die Deutschen würden am liebsten den Türken ein »T« tätowieren, wie es die Nazis mit den Juden getan hätten. Die Gesprächsteilnehmer, zu denen unter anderem ein Türke und ein Kurde gehörten, habe er anschließend gewarnt, sich von der deutschen Politik nicht ausspielen zu lassen. Ein Teilnehmer des Gesprächs hat dies bestätigt.

Im türkischen Generalkonsulat in Düsseldorf wollte sich am Montag niemand zu den Vorwürfen äußern. Auf Anfrage hieß es, der Generalkonsul befinde sich derzeit nicht in Düsseldorf. Auch sonst wolle niemand eine Stellungnahme abgeben.

Die Initiative Mor Gabriel, zu der mehrere Verbände türkischer Minderheiten in Deutschland gehören, hat inzwischen die Abberufung des Generalkonsuls gefordert. In einer Pressemitteilung wirft die Initiative dem Generalkonsul „rassistische Äußerungen“ vor, die „nicht zu entschuldigen“ seien. „Wir fordern die Türkei auf, umgehend personelle Konsequenzen zu ziehen. Ein Generalkonsul, der solch ein Deutschlandbild verinnerlicht hat und damit auch noch hausieren geht, darf nicht weiter im diplomatischen Dienst in Deutschland arbeiten dürfen“, sagte Kubilay Demirkaya, Sprecher der Initiative.

Bereits bei dem Gespräch im Februar sollen einige Teilnehmer empört auf die Wortwahl des Diplomaten reagiert haben. „Wir haben zum Ausdruck gebracht, dass die Türkei ein zivilisiertes Land ist“, sagte ein Teilnehmer.

Quelle: Kölner Stadt Anzeiger


Jemen: Kinder bestehen auf Hinrichtung der Mutter

In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa wurde in der vergangenen Woche eine Frau vor den Augen ihrer Kinder erschossen. Ihre Familie hätte ihr Einverständnis zur Hinrichtung in einem Gefängnis gegeben, so berichtet die jemenitische Zeitung „Yemen Times“. Die Tötung fand trotz Protesten jemenitischer und internationaler Menschenrechtsorganisationen statt.

Die Frau hatte im Jahr 2002 ihren Ehemann getötet, weil dieser eine der Töchter sexuell mißbraucht hatte: In einem Streitgespräch habe sie ein geladenes Gewehr genommen und abgedrückt. Zwei ihrer sieben Kinder sowie ihr Schwiegervater sahen der Exekution durch ein Erschießungskommando zu, die anderen Kinder warteten im Auto vor dem Gefängnis, so das Blatt, das den ältesten Sohn (25) mit den Worten zitiert: „Sie muss getötet werden, weil sie unseren Ruf ruiniert hat“

Die Menschenrechsorganisation Human Rights Watch hatte sich zuvor vergebens mit einem Brief an Jemens Präsident Ali Abdullah Saleh gewandt. Alle gerichtlichen Instanzen hatten die 2003 ausgesprochene Todesstrafe für Aischa Al-H bestätigt. Die Frau hatte ihre Tat als Notwehr beschrieben, wohingegen die Familie des Opfers behauptete, Frau Al-H habe ihren Mann getötet, weil dieser eine andere Frau heiraten wollte.

Die sieben Kinder zwischen 8 und 25 Jahren traten als Zivilkläger auf und bestanden auf dem Urteil, weil die Mutter mit der Aussage, ihr Vater hätte seine Tochter missbraucht, den Ruf der Familie öffentlich beschmutzt habe. Die Familie hat nach jemenitischem Recht, die Täterin zu begnadigen. Die Tochter hatte die Aussage der Mutter, der Vater habe sie mißbraucht zunächst bestätigt, dann jedoch zurückgezogen, so das Blatt.

Die jemenitische Menschenrechtsorganisation, HOOD welche die Verteidigung der Frau übernahm, seien sowohl die Ermittlungen als auch der Prozess nicht neutral geführt worden. Die Gruppe nannte weitere Fälle, in denen Kinder die Tötung der eigenen Mutter verlangten, Frauen würden im Jemen im Gegensatz zu männlichen Tätern kaum begnadigt.

Quelle: nah-ost.info

Jemen: Zuspitzung zwischen Houthis und Regierung

Immer wieder hört man, dass sich die unterschiedlichen Glaubensrichtungen im Islam gegenseitig jagen, verprügeln, vergewaltigen und ermorden. Nein, wir wollen dies nicht bewerten - wie kämen wir denn dazu - wir wollen einen entsprechenden Bericht zu diesem Thema veröffentlichen.

In der nordjemenitischen Provinz ist es zu erneuten Spannungen zwischen Anhängern der schiitschen Houthi-Bewegung und der Regierung gekommen. Dies berichtet die jemenitische Tageszeitung „Yemen Observer“. Die Regierung wirf den Houthis, gegen die immer wieder die Armee eingesetzt wurde, vor, sie rührten bereits die Kriegstrommeln für die nächste bewaffnete Auseinandersetzung.

Das Ende der blutigen Auseinandersetzungen zwischen Houthi-Anhängern und Regierungssoldaten ist in einem von Katar vermittelten Vertrag ausgehandelt, den beide Seiten 2007 unterschrieben.Zudem gilt seit Juli 2008 eine von Präsident Ali Abdullah Saleh verkündete Waffenruhe, welche die über vier Jahre dauernde bewaffnete Auseinandersetzung beendete. Jetzt werfen diese sich gegenseitig Vertragsbruch vor, zudem wirft die Regierung den Houthis vor, durch Sabotage und Banditentum die Waffenruhe zu verletzen. Zudem erklärte die Regierung, die Houthis seien dabei Gräben und Absperrungen zu errichten. Der Vertreter der Houthis Saleh Al Habra kündigte an, sich im Falle eines Angriffs zu verteidigen, so das Blatt.

Anlass für die erneuten Auseinandersetzungen sind zwei gewalttätige Vorfälle im Houthi-Gebiet. In der vergangenen Woche war dort ein regierungsloyaler Clanchef und dessen Sohn getötet worden, zudem seien Staßenarbeiter angegriffen worden. Die Regierung macht Anhänger der Houthi-Bewegung dafür verantwortlich.


Quelle: nah-ost. info

Samstag, 25. April 2009

Al Kaida droht erneut mit Anschlägen in Deutschland!

Die Tagesschau der ARD macht heute mit folgender Meldung auf:

Das Terrornetzwerk Al Kaida droht nach Informationen der ARD in einem jetzt öffentlich bekannt gewordenen Video erneut mit Anschlägen - teilweise sogar in deutscher Sprache. Das Video ist damit die dritte Drohbotschaft Al Kaidas auf Deutsch seit Jahresbeginn.

In dem Propagandavideo droht ein vermummter Kämpfer auf deutsch mit Anschlägen - die Sicherheitsbehörden ordnen das Video dem Terrornetzwerk Al Kaida zu.

In dem über 80minütigen Terrorvideo, das im Internet veröffentlicht wurde und dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, ist nur eine kurze Passage auf deutsch. In dieser Szene sind mehrere vermummte Kämpfer zu sehen. Einer von ihnen droht auf deutsch: "An die Europäische Union und alle ihre Verbündeten, die die Amerikaner unterstützen. Die Mudschaheddin sind unterwegs zu euch und wir werden euch alle so Gott will vernichten. Und an erster Stelle natürlich Dänemark und Holland, die unseren Propheten beschimpfen. Allah wird euch nehmen und wir werden uns freuen daran teilzunehmen, an eurer Vernichtung."

Der vermummte Sprecher wird als Abu Hamza - der Deutsche - bezeichnet. Die Identität ist noch nicht bekannt. Derzeit wird das Video von den Sicherheitsbehörden weiter ausgewertet. Nach deren Angaben fügt sich das Video in die Propaganda-Strategie von Al Kaida ein, dem Westen und auch Deutschland mit Anschlägen zu drohen.

Anschuldigungen an die USA

Über weite Strecken des Videos kommen verschiedene Kader des Terrornetzwerkes zu Wort. Den größten Anteil hat Adam Gadahn, ein amerikanischer Konvertit, der sich schon seit einigen Jahren im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet aufhalten soll. Adam Gadahn versucht in dem Video, die Geschichte im Sinne einer dschihadistischen Weltsicht zu interpretieren. Er beschuldigt Amerika und seine Verbündete, den Tod vieler unschuldiger Muslime verursacht zu haben. Außerdem werden in dem Video Kampfszenen und Anschläge von Mudschaheddin gezeigt, die angeblich in verschiedenen Provinzen in Afghanistan stattgefunden haben.

Drittes deutschsprachiges Video seit Jahresbeginn

Das aktuelle Video ist das dritte öffentlich bekanntgewordene Propagandavideo von Al Kaida, in der auch in deutscher Sprache mit Anschlägen gedroht wird. Seit Jahresbeginn wurden bereits zwei deutschsprachige Drohbotschaften des Terrornetzwerkes im Internet veröffentlicht. In diesen beiden ersten Videos trat jeweils ein Deutsch-Marokkaner als Sprecher auf, nach Erkenntnissen von Ermittlern soll es sich dabei um Bekkay H. aus Bonn handeln.


Quelle: ARD Tagesschau